
Damals
bis
heute
»Roboter - Ursprünglich verstand man unter einem Roboter einen künstlichen Menschen, der durch einen Mikroprozessor statt einem Gehirn gesteuert wurde. Mittlerweile hat sich der Roboter in Produktionsstätten für Autos oder Elektrogeräte durchgesetzt, wo er insbesondere monotone oder für Menschen gefährliche Arbeiten übernimmt. Der Roboter in Menschengestalt existiert nur noch in Science-Fiction-Romane.«Obiger Eintrag war der einzige, den ich in den mir zugänglichen Speziallexika zum Stichwort »Roboter« finden konnte. Alle anderen schwiegen sich glattweg aus: Weder der Duden Informatik (Mannheim 1988), noch das Lexikon der Informatik und Datenverarbeitung (München 1983) führen ihn. Aber auch in der DDR, wo Robotik doch eine eigene Disziplin war, wird der Roboter nicht geführt: Das Wörterbuch der Kybernetik von Klaus/Liebscher (Berlin 1967) lässt ebenfalls zwischen Rezeptor und Rücksprung den Eintrag vermissen. Vielleicht liegt es daran, dass auch das Nachschlagewerk Matematika i kibernetika w ekonomike (Mathematik und Kybernetik in der Ökonomie), Moskau 1971 zwischen Restriktion und Rückkoppelung (ich zitiere nach der übersetzten Ausgabe Berlin 1973) diese Lücke aufweist. Es scheint fast so, als ob sich die »seriöse« Informatik des Themas schämt.kommen also »Roboter in Menschengestalt« wirklich »nur noch in Science-Fiction-Romanen« vor? |
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Beispiel eines Anschlusses von ELEXS für eine COP-Port-Steuerung des Roboter.Armes.
Üblicherweise wurde dieser mit 2 Joysticks angesteuert. Es gab auch eine Ansteuerung für den USER.Port an
Commodore© Rechner. Allerdings funktionierte die Ansteuerung nur über Zeitschleifen. Je nach Batteriespannung war das
sehr ungenau, aber es funktionierte.
